Good to know

Essen & Trinken

Um während der Yogastunde ein unangenehmes Völlegefühl zu vermeiden, empfehlen wir ca. 2h vor Kursbeginn nicht mehr zu essen. Auch auf Kaffee oder andere aufputschende Getränke sollte in dieser Zeit verzichtet werden, um einen optimalen Trainingseffekt zu erzielen.

Vorbereitung ist alles

Bevor man tiefer in einzelne Yoga-Haltungen geht, sollte der Körper darauf vorbereitet sein. Ideal ist der Sonnengruß, im Yoga sozusagen das Warm-up, der die Muskeln aufwärmt und geschmeidig macht. Eine gute Vorbereitung steigert nicht nur die Wirksamkeit der Haltungen, sondern verringert auch die Gefahr, sich durch Überdehnungen oder Fehlbelastungen zu verletzen.

Atem im Fluss

Während der Yogastunde sollte der Atem frei fließen können. Strengst du dich körperlich oder geistig zu sehr an, kommt der Atem ins Stocken. Schalte in dem Fall ein oder zwei Gänge zurück und lass deine Gedanken los. Der Atemfluss wird sich automatisch entspannen. Warum das wichtig ist? Eine fließende Atmung versorgt unsere Zellen beim Üben mit ausreichend Sauerstoff. Gleichzeitig werden Stoffwechsel-Endprodukte aus den Zellen – vor allem Säuren – mit der Atmung ausgeschieden. Und vor allem erreichen wir mit einem entspannten Atemfluss ein Hauptanliegen des Yoga: einen ruhigen und stabilen Geist.

Gesunder Ehrgeiz

Den regelmäßigen Weg auf die Yogamatte findet man nur mit Willenskraft und Disziplin. Ehrgeiz aber sollte man gut im Zaum halten. Wer sich in Positionen zwingt, für die der Körper noch nicht bereit ist, kann sich ernsthaft verletzen. Verstehe Situationen, in denen Du an Deine Grenzen kommst, als Übung in Gelassenheit und Loslassen.

Bei sich bleiben

Im Vergleichen und Bewerten sind wir große Meister: Was kann mein linker Yogamatten-Nachbar besser, was hat mein rechter Nachbar für Klamotten an, und warum hat mich die Frau vor mir so komisch angesehen? Yoga lehrt, mit der Aufmerksamkeit konzentriert bei sich zu bleiben und nicht ständig gedanklich abzuschweifen. Nutze die Stunde, um dich auf deinen Atem, deinen Körper, dein Üben und deinen Geist zu konzentrieren.

Mit erhobenem Kopf üben

Nerve und stresse dich nicht, indem du dich darauf fixierst, was du nicht kannst oder vielleicht nie schaffen wirst. Richte deine Aufmerksamkeit darauf, was du alles kannst, was dir gut gelingt und wo du Fortschritte machst – egal wie groß oder klein sie sind. Daraus entstehen Dankbarkeit und Zufriedenheit, was entscheidend zu unserem Seelenfrieden beiträgt.

Sei geduldig mit dir

Das beste Motto bei Yoga lautet: „Ich bin ein Meister, der übt!“ Trainiere in diesem Gedanken, gib einfach dein Bestes und übe dich in Geduld.